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Kantonaler Nationalturntag von Luzern / Ob- und Nidwalden, Ruswil

Michael Mangold bleibt der Stärkste im Feld

Fricktaler geben sich stark


Hans Zemp

 

Zuzgen. Am 64. Kantonalen Nationalturntag von Luzern / Ob- und Nidwalden geben sich die drei gestarteten Fricktaler einmal mehr sehr stark. Zwei Mal Eichenlaub ist das Resultat von überzeugender Arbeit.

In seinem zweiten diesjährigen Nationalturnereinsatz in der Kategorie Leistungsklasse L 3 wusste der Helliker Michael Mangold einmal mehr zu überzeugen. Im Steinheben brachte er die 18 Kilo mit seinen 28 Hebungen problemlos zur Maximalnote hoch. Bei den Disziplinen Hochweitsprung und Schnelllauf blieb er in den Erwartungen und beim Turnen der Bodenübung strahlte er nicht die gewohnte Sicherheit aus und liess einen Punkt liegen. Sicherheit strahlte er aber im Kurzholz wieder aus. Als einziger Wettkämpfer im ganzen Feld seiner Kategorie liess er sich für seine Kreuzchen immer die Maximalnote schreiben. Am Vormittag erwischte er im Schwingen Yves Allemann aus Beckenried mit Schlungg und Tobias Zenger aus Märstetten mit Innerem Haken. Der Nachmittag lief vorerst nicht nach seinen Wünschen. Raphael Waser, Beckenried, im Ringen und Gian Blaser aus Märstetten im Schwingen flüchteten während der Gangdauer laufend aus dem Kurzholzrund. Mangold erhielt für seine Arbeit für beide Gänge die Maximalnote für gestellte Gänge, seine beiden Kontrahenten mussten sich Abzüge gefallen lassen. Seine beiden letzten Gänge gegen Andreas Schnyder aus Bilten im Ringen, ihn besiegte er mit Kreuzgriff, und Gian Blaser im Schwingen, der Kopfgriff führte zum Sieg, entschied der starke Helliker wieder perfekt zu seinen Gunsten. Damit holte er sich in seinem zweiten diesjährigen Nationalturnerwettkampf seinen zweiten Kategoriensieg. Die Jahrespunktewertung des Verbandes führt er momentan an.

Yannik Körkel und Tim Schreiber erfreuen

Yannik Körkel wird mit jedem Wettkampf stärker. Auch wenn ihm der Stein in Ruswil etwas Mühe bereitete, beendet er die ersten vier Vornotendisziplinen ungefähr mit dem gleichen Total wie sein Kategorienpartner Mangold. Im Sägemehl reihte er zu einer Niederlage und zwei Siegen drei Gestellte. So blieb ihm am Schluss der erste Rang nach dem Eichenlaub.

Im Feld der 61 Piccolos setzte sich Tim Schreiber gefreut in Szene. Steinheben, Bodenturnen und Schnelllauf bereiten ihm keine Probleme. Bei den beiden Gängen im Ringen entschied er den ersten zu seinen Gunsten. Beim zweiten war sein Gegner stärker. Tim Schreiber stieg erst in diesem Sommer in die Sparte Nationalturnen ein und war darum anfänglich noch etwas nervös. Mit dem Gewinn des Eichenzweiges, dem ersten bei seinem ersten Wettkampf im Nationalturnen, sah er seine Arbeit aber erfreulich belohnt.

F1Michael Mangold darf seinen Kategoriensieg auf den Schultern seiner Kameraden auskosten

F2Michael Mangold bearbeitet Gian Blaser im Schlussgang bevor er ihn mit Kopfgriff erwischt (Fotos: Wolfgang Rytz)

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