Schwingklub Fricktal

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Fricktaler Abendschwinget, Gladys wartet auf den Sieger

Gladys wartet auf den Sieger

 

Wohin geht wohl der Lebendpreis?

 

Hans Zemp

 

Hellikon. Am 23. Juli findet in Hellikon der diesjährige Abendschwinget statt. Gabenchef Kurt Hasler ist dafür besorgt, dass alle Wettkämpfer am Schluss eine Gabe erhalten. Das Rindli Gladys sticht als Lebendpreis heraus und wartet auf den Sieger.

Der Fricktaler Abendschwinget hat sich in den letzten Jahren zu einem eigentlichen Publikumsmagneten entwickelt. Einerseits wartet ein Gesellschaftsanlass mit besonderer Güte in der Sommerferienzeit auf die Bevölkerung, anderseits darf aber auch ein sportlicher Höhepunkt in dieser Zeit erwartet werden. Immer beliebter ist das Schwingen und in Jahren eines Eidgenössischen Schwingfestes – in diesem Jahr ist dies der Fall – darf ganz besonders viel erwartet werden. Die Helliker Turner wollen hier einen würdigen Rahmen für einen unvergesslichen Anlass schaffen.

Die Organisatoren unter René Isch erwarten 70 Aktivschwinger, darunter erhofft man sich zwei Eidgenossen, und rund 100 Jungschwinger. Ganz der Tradition verbunden erhalten alle Schwinger nach dem Wettkampf eine Gabe. Gabenchef Kurt Hasler hat hier bereits einige Vorarbeit zur Beschaffung dieser Gaben geleistet. Dem Sieger wartet mit dem Rindli Gladys ein würdiger Lebendpreis. Das Tier mit guten Zuchtwerten kam auf dem Helliker Tegerfeldhof zur Welt und wird von Natascha und Dieter Hasler gepflegt und auf den grossen Tag vorbereitet. Schon heute gibt es sich ganz zahm und willig. Der grosszügige Sponsor Koni Schmid, Gipserei, Sisseln, freut sich sehr an der von ihm ermöglichten Gabe. Gladys ist für die Schwinger mit Sicherheit Grund genug, gehörig zur Sache zu gehen.

Alle weiteren Schwinger der Aktivkategorie werden, wie dies in den letzten Jahren gepflegt und von den Schwingern geschätzt wird, mit einer Barspende bedacht. Die Organisatoren freuen sich schon heute, wenn sich zwei Eidgenossen entscheiden, in Hellikon ins Wettkampfgeschehen einzugreifen. Man denkt etwa an den letztjährigen Sieger Bernhard Kämpf, Thun, und an die beiden Nordwestschweizer Mario Thürig oder Bruno Gisler. Spannung ist den Festbesuchern auf jeden Fall sicher.

Auch der Nachwuchs ist am Start

Aus dem Einzugsgebiet der Nordwestschweiz, aus Küssnacht am Rigi und Thun – wie bei den Aktiven – werden rund 100 Nachwuchsleute zu den Zweikämpfen erwartet. Sie alle erhalten für ihre Schwingerarbeit in vier Kategorien eine Naturalgabe. Den drei besten jeder Kategorie winkt zusätzlich zu der Gabe, die sie erhalten, eine kleine Glocke. „Auch Jungschwinger sollen belohnt werden“, meint Gabenchef Kurt Hasler. Er ist aber immer noch froh um jeden Franken, der den Weg zu ihm in die Gabenkasse findet.

Der Schwingernachwuchs startet die Zweikämpfe um zehn Uhr und um zwei Uhr nachmittags greifen die Aktiven ins Wettkampfgeschehen ein.

Foto1Zum Foto (Hans Zemp)
Natascha Hasler, Züchterin, David Schreiber, Präsident Schwingklub,  Koni Schmid, Sponsor, Kurt Hasler, Gabenchef, René Isch, OK-Präsident, Dieter Hasler, Züchter, und die beiden Kinder Mara und Lenia Hasle

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