Schwingklub Fricktal

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Guggibadschwinget

David Schmid ist auf Kurs

 

Die Schwinger habe ihre Freiluftsaison eröffnet

 

Prächtiges Sommerwetter, wunderbare Kulisse und tolle Wettkämpfe sind nur einige Attribute der Eröffnung der Freiluftsaison im Schwingen auf dem Guggibad im Freiamt. David Schmid hält an der Spitze gut mit.

Hans Zemp

Im Schwingen eröffnen traditionell die Freiämter die Nordwestschweizer Freiluftsaison. 93 Schwinger aus der Nordwestschweiz, aus „Am Alibis“, Schaffhausen und dem Oberseetal zeigten vor 1420 gutgelaunten Zuschauern tolle Zweikämpfe. Im Feld der Aktiven taten auch sechs Fricktaler mit. Ganz allgemein durfte man beobachten, dass wieder einige Talente den Sprung an die Spitze geschafft haben, wobei sich aber alle fünf angetretenen Eidgenossen in den ersten fünf Rängen halten konnten. Einmal mehr zeigte der Einheimische Joel Strebel dass er für die Kranzsaison bereit ist. Sein Sieg vor dem Eidgenossen Mario Thürig war klar verdient. Den Schlussgang stellte er mit dem Lenzburger, die restlichen fünf Zusammengreifen entschied er zu seinen Gunsten.

 

Etwas verhalten begann der Wittnauer David Schmid sein Tagespensum. Mit dem starken  Säuliämter Gast Marco Nägeli und überraschend auch mit dem Aarauer Kaj Hügli stellte er. Damit waren seine Geschenke gemacht. Leute wie die Schaffhauser Jeremy Vollenweider und Patrick Bürgler oder Adrian Schmutz aus Mümliswil-Ramiswil und der Aarauer Alex Peterhans hatten dem Können des Fricktalers nicht viel entgegen zu setzen. Den dritten Schlussrang teilt er mit dem Lenzburger Talent Nick Alpiger.

Michael Mangold liess sich vom Solothurner Marcel Kropf und von Jeremy Vollenweider erwischen und stellte mit Johann Scherrer aus Dorneck-Thierstein. Bei drei Ausmarchungen verliess er den Platz als Sieger. Ebenfalls drei Siege verbuchte Samuel Schmid. Beim Zusammengreifen mit dem nachmaligen Tagessieger Joel Strebel sprach ihm der Kampfrichter eine Niederlage deutlich ausserhalb des Sägemehlringes zu. Das Reglement sagt hier etwas anderes. Marco Reimann musste drei seiner Zweikämpfe stellen, gegen den Freiämter Fabian Winiger verlor er. Es wollte nicht ganz so, wie er es sich wünschte. Man sieht aber, dass er schwierig zu besiegen ist. Simon und Jan Müller zogen im Freiamt nicht das grosse Los und konnten sich nicht genügend Kreuzchen auf das Notenblatt schreiben lassen. Beide zeigen aber, dass Potenzial in ihnen steckt. Im AMAG-Cup belegen die Fricktaler hinter Freiamt und Lenzburg momentan den dritten Rang.



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