Schwingklub Fricktal

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Berichte

Samstag 6.7.2019 Abendschwinget Möhlin

Drei Eidgenossen werden den Ton angeben

Starkes Teilnehmerfeld am Abendschwinget in Möhlin

Der 19. Fricktaler Abendschwinget in Möhlin zeichnet sich bereits im Vorfeld durch die Meldung starker Schwinger aus. Drei Eidgenossen haben die Teilnahme angemeldet. Im parallel dazu laufenden Steinstossen finden die Besucher im Teilnehmerfeld die besten Leute der Schweiz. Fricktaler gehören hier deutlich dazu.

Möhlin. In Möhlin werden am 6. Juli  auf der Allmend während der ganzen Tages einmal mehr spannende Wettkämpfe erwartet. Den Sommerferienauftakt machen der Schwingernachwuchs, die Aktivschwinger aus der Nordwestschweiz, Küssnacht am Rigi und Unterthurgau wie auch die Steinstösserinnen und Steinstösser.  Sie alle  werden ihre Tagesbesten suchen. Bei den Aktivschwingern haben sich 80 Wettkämpfer angemeldet. Darunter findet man 33 Kranzschwinger. Drei von ihnen haben den eidgenössischen Kranz. Sie werden mit den vierzehn Fricktalern um das Rindli Melina kämpfen. David Schmid aus Wittnau wird versuchen, die beiden andern starken Eidgenossen, den oft unberechenbaren Zofinger Patrick Räbmatter – er ist immer wieder für tolle Überraschungen gut und schwingt attraktiv -  und den Unterthurgauer Tobias Krähenbühl im Griff zu behalten. Diese drei Leader werden es nicht leicht haben, stehen im Teilnehmerfeld weitere starke Schwinger. Dazu gehören sicher die Brüder Lukas und Andreas Döbeli, Yanick Klausner und Joel Strebel, alle Freiamt, oder auch die Aarauer Stephan Studinger, Kaj Hügli und David Anderegg oder von Baden-Brugg Samuel Schaffner. Wie sich die Gäste aus Küssnacht am Rigi und die weiteren Unterthurgauer schlagen werden, wird sicher zur Spannung beitragen.

David Schmid ist nicht der einzige starke Fricktaler. Sein Bruder Samuel und die beiden Brüder Martin und Michael Mangold sind wie auch Jimmy Hasler immer für Top-Leistungen zu haben. Insgesamt werden vierzehn Fricktaler am Start erwartet. Sie alle haben die Aufgabe, zu einer guten Team-Leistung beizutragen und gute Punkte für den AMAG-Cup zu sammeln. 

Starker Nachwuchs wird Spannendes bringen

In vier Kategorien gehen die 100 Nachwuchsschwinger aus dem gleichen Einzugsgebiet an den Start. Bei ihnen geht es nicht nur um einen guten Rang, sie kämpfen auch um Eichenlaub. Im Teilnehmerfeld findet man Burschen, die schon etliche Male zu den Tagesbesten gehörten. Darunter sind sicher der Wegenstetter Tim Schreiber, Timo Gisler aus Rumisberg, Giulio Russo, Aaron Jehle und Shawn Spring aus Binningen. Auch beim Nachwuchs haben die Fricktaler alle Hände voll zu tun, um sich ins gute Licht zu rücken.

Steinstossen ist immer eine Attraktion, besonders wenn im Teilnehmerfeld absolute Spitzenleute stehen. Und hier haben die Fricktaler bei den Männern und Frauen schweizweit ein gewichtiges Wort mitzureden. Bei den Frauen ist Corina Obrist STV Zuzgen nach wie vor das Mass der Dinge. Schon viele Schweizer Meistertitel brachte sie nach Hause. Bestmarken mit dem 6-Kilostein und dem 12,5 Kilobrocken gehören immer noch ihr. Aber auch Sandra Leimgruber aus Stein und Sandra Hunziker aus Herznach bringen immer wieder starke Resultate. Bei den Herren erfreuen Urs Hasler, Hellikon, Simon Hunziker, Marco und Roger Leimgruber, Gian Wälchli aus Herznach und Sandro Michel aus Gipf-Oberfrick mit dem, was sie zeigen. Alle haben sie schon Titelresultate gestossen. Yvan Chappuis aus Forel hat als stärkster Welscher seine Teilnahme zugesichert. Die Schwyzer Spitzenleute Schuler Remo und Laimbacher Martin werden weitere Farbe in den Wettkampf bringen.

Beim Sommernachtsfest werden Sportler und Besucherscharen den Tag auf verschiedenste Art und Weisen ausklingen lassen. Life-Musik mit dem Duo Take-Off, DJ in der Bar oder weitere Ausschankstände laden zum Verweilen, gemütlichen Beisammensein, Tanzen und Diskutieren ein.

Bilder und Text: Hans Zemp


Der Möhliner Abendschwinget rückt näher Zusammenstehen für das Zusammengreifen

Am 6. Juli greifen auf der Möhliner Allmend die Schwinger zusammen und suchen ihre Besten. Das OK wird auch in der neunzehnten Auflage dieses beliebten Klubschwingets beste Voraussetzungen für Schwinger und Besucher schaffen. Die Allmend bietet für die achte Austragung in Möhlin beste Voraussetzungen.

Möhlin. Erstmals organisiert der Schwingklub Fricktal seinen Klubschwinget  zusammen mit der Fasnachtzunft Ryburg. Mit Steve Krebs steht dem Event gar ein Fasnächtler als Präsident der Organisation vor. Und wenn man Steve Krebs und den Präsidenten des Schwingklubs zusammen sieht, spürt man, dass die Zusammenarbeit der beiden Vereine für den Abendschwinget wirklich klappt.

Der Abendschwinget wird auch in diesem Jahr in zwei Teile gegliedert. Der Schwingernachwuchs eröffnet den ersten, den sportlichen Teil, mit seinen Wettkämpfen bereits am Morgen um zehn Uhr. Nachmittags um zwei Uhr ist für die Aktiven das Anschwingen. Ab vier Uhr werden die Steinstösser und Steinstösserinnen ihre Besten suchen. Nach den sportlichen Wettkämpfen kommen die Besucherinnen und Besucher in den Genuss des Sommernachtsfestes.

Es werden starke Schwinger erwartet
Auch in diesem Jahr werden wieder etwa 80 Aktivschwinger aus der ganzen Nordwestschweiz, aus Küssnacht am Rigi und vom Schwingklub Unterthurgau erwartet. Darunter sorgen sicher verschiedene Eidgenossen für besonders hochstehenden Sport. Der Fricktaler Eidgenosse David Schmid wird versuchen, um eine gute Platzierung ein Wörtchen mitzureden. Man darf gespannt sein, was im Hinblick auf das diesjährige Eidgenössische in Zug von den Selektionierten oder ebenso von den Selektionsaspiranten alles gezeigt wird. Dieses findet ja im August statt. Parallel zu den Wettkämpfen im Kurzholz tragen die besten Steinstösserinnen und Steinstösser der Schweiz ab vier Uhr einen Wettkampf aus. Spannend sind auch immer wieder die Zweikämpfe des Nachwuchses. Die Organisatoren rechnen mit rund 120 Jungschwingern.

Alle Sportler und Sportlerinnen werden am Abend nach den Wettkämpfen mit einer Gabe ausgezeichnet. Das Rindli „Melina“, gespendet von der Mahrer Treuhand AG, legt jeden Tag wacker an Gewicht zu. Die Gabensammlung läuft aktuell auf Hochtouren und hat schon einen erfreulichen Stand erreicht. Dennoch sind die Organisatoren mit Peter Hasler als Gabenchef an der Spitze um jeden weiteren Batzen froh.

Im Anschluss an den sportlichen Teil lebt der Unterhaltungsteil auf
Der ganze kulinarische Bereich des Abendschwingets liegt in den Händen der Fasnachtzunft Ryburg. Dies gilt während der ganzen Veranstaltung. Das Unterhaltungsprogramm steht grösstenteils, wie Steve Krebs zu berichten weiss. Im Festzelt wird Live-Musik für Stimmung sorgen, und in der Bar ist ein renommierter DJ für Stimmung zuständig. Wer es gerne etwas ruhiger haben und diskutieren will, ist beim Weinbrunnen herzlich willkommen. Das OK ist bestrebt, den Sommerferienauftakt gebührend vorzubereiten. Steve Krebs meint dazu: „Wir sind froh und dankbar, dass uns die Gemeinde Möhlin in den verschiedenen Bereichen bei der Durchführung des Anlasses unterstützt.“

Wenn das Wetter so mitmacht, wie es die Organisatoren und Gäste mögen, wird man auf der Möhliner Allmend am 6. Juli einen Anlass so richtig für das Gemüt erleben. Das OK mit seinem Helferstab wird dafür beste Voraussetzungen auf allen Ebenen schaffen. Man freut sich bereits heute auf einen Grossaufmarsch zu den spannenden Wettkämpfen, die mit Folklore umrahmt werden und ebenso zum anschliessenden Sommernachtsfest.

Bericht und Fotos: Hans Zemp


 „Melina“ wartet auf den Abendschwinget

Der Sieger darf sich auf ein prächtiges Rindli freuen

Auch in diesem Jahr erhält der Sieger des 19. Fricktaler Abendschwingets einen Lebendpreis. Bei der Familie Metzger auf dem Möhliner Tannenhof wächst das prächtige Kuhkalb „Melina“ heran und wartet auf den Tagessieger am 6. Juli.

Möhlin. Bei den Schwingern ist es üblich, dass der Tagessieger am Abend einen Lebendpreis entgegen nehmen darf. Das ist in diesem Jahr auch in Möhlin am Fricktaler Abendschwinget so. Auf dem Möhliner Tannenhof bei Katharina, Hans und David Metzger wächst das am 22. Januar diesen Jahres geborene Kalb „Melina“ auf. Dank den Sponsoren, der Mahrer Treuhand AG in Möhlin, wird das Jungtier am Fricktaler Abendschwinget nicht nur die Zuschauerscharen erfreuen, es wird vielmehr auch dem Tagessieger übergeben.

„Melina“ ist schon heute von robuster Statur und hat einen überaus gefälligen Körperbau. Es ist eine Kreuzung zwischen Swiss Fleckvieh und Limousin und das siebte Kalb seiner Mutter „Futura“. Dies zeigt auch, dass beim Siegerpreis „Melina“ durchaus ein nettes Alter und gute Fruchtbarkeit erwartet werden dürfen. Jeden Tag legt das Jungtier beinahe ein Kilo an Gewicht zu und bis am Schwingfest wird es mehr als 50 Kilo mehr auf die Waage stellen und so bestimmt eine stattliche Erscheinung sein. Das Limousin-Vieh ist durch seine ausgezeichnete Fleischqualität bekannt. Beim Swiss Fleckvieh beobachtet man eine mittelgrosse, milchbetonte Kuh, die mit ihrer dauerhaften Produktion wirtschaftlich interessant ist. Das Kreuzungsprodukt ist also vielversprechend. Und noch das: Schon heute lässt sich „Melina“ am Halfter ausgezeichnet führen. Die Eigentümerfamilie hat hier bereits einiges an guter Vorbereitungsarbeit geleistet.

Alle Schwinger erhalten etwas, auch der Nachwuchs

Neben dem Tagessieger werden alle andern Schwinger ebenfalls für gute Schwingerarbeit ihren Preis erhalten. Man erwartet ungefähr 80 Aktivschwinger, darunter auch Eidgenossen, was kurz vor dem Eidgenössischen in Zug besonders spannend sein wird. So freut sich Gabenchef Peter Hasler, wenn er beim Sammeln weiterhin auf viel Goodwill stösst. Bei dieser Gelegenheit weiss der er zu berichten, dass es keine Stube gibt, in der er nicht etwas erhält. Und es gebe auch Leute, die richtiggehend darauf warten würden, bis er bei ihnen etwas abhole. Dafür ist er dankbar und man glaubt es ihm, wenn man sein Strahlen in den Augen sieht. In den nächsten Tagen werden noch Bettelbriefe verschickt. Dankbar sind die Organisatoren auch gegenüber allen weiteren Sponsoren. Als Hauptsponsoren dürfen die Raiffeisenbank Möhlin, die Häsler AG, die Feldschlösschen Getränke AG und Die Neue Fricktaler Zeitung erwähnt werden.

Der Schwingernachwuchs, man rechnet mit rund 100 Burschen, erhält eine Wetterstation. Die Kategoriensieger dürfen sich jedes Mal über ein brandaktuelles Siegerfoto freuen und die ersten 30 Prozent dürfen sich  über ein Eichenzweigli freuen.

Parallel zum Schwingen wird auch ein Steinstossen ausgetragen. Leute aus der schweizerischen Spitze werden am Start sein und am Abend ebenfalls eine Gabe empfangen.

Bericht und Fotos: Hans Zemp


Der Abendschwinget ist auf guten Wegen

Steve Krebs und David Schreiber freuen sich

Die Fasnachtzunft Ryburg und der Schwingklub Fricktal stehen gemeinsam hinter der Organisation des diesjährigen Abendschwingets. Bereits sind die ersten Pfähle eingeschlagen und der Rahmen ist abgesteckt. Die beiden Hauptverantwortlichen stehen Red und Antwort.

Hans Zemp

Möhlin. Am 6. Juli erlebt der beliebte Fricktaler Abendschwinget seine 19. Auflage. Diesmal ist wieder Möhlin Gastgeberort. Die Allmend eignet sich für diese Veranstaltung ausgezeichnet, wie man in früheren Jahren erfahren durfte. Diesmal stehen der Schwingklub Fricktal und die Fasnachtzunft Ryburg hinter der Organisation. OK-Präsident Steve Krebs und Schwingklubpräsident David Schreiber stehen Red und Antwort und freuen sich schon heute auf den Anlass.

NFZ: Steve Krebs, wollen die Fasnächtler den Schwingern die Arbeit abnehmen?

Steve Krebs: Überhaupt nicht, aber wir wollen sie tatkräftig unterstützen. Das Ganze entstand, weil Stefan Schlachter die Organisation so eingefädelt hat. Wir haben im Sommer eigentlich keinen Anlass. Weiter haben die Galgenvögel vor zwei Jahren ihr Sommernachtsfest an den Nagel gehängt.  So hat sich für die „Fasnachtzunft Ryburg“ zusammen mit den „Variablen“ und den „Wyber mit Goofe“ die Gelegenheit ergeben, diese Lücke zu füllen. Es wäre schade gewesen, diese Sommerattraktion einfach so zu stoppen. In Gesprächen ist man dann übereingekommen, Synergien zu nutzen und mit den Schwingern zusammen den Abendschwinget zu organisieren. Die Schwinger waren gerade auch wegen des Engagements am Nordwestschweizerischen in Wittnau vom 4. August für diese Idee empfänglich. Gemeinsam legte man das Datum auf den Sommerferienanfang am 6. Juli fest. Wir stehen vorab für den Festbetrieb. Und dieser verlangt doch einiges ab. Wir sind auch der Meinung, dass ein ganzer Monat zwischen Möhlin und Wittnau vorteilhaft ist. Innert vier Wochen kann man sich schliesslich sicher besser erholen.

Bereits ist einiges an Vorbereitungsarbeiten gelaufen. Wie erlebt David Schreiber die Zusammenarbeit? Was sagt Steve Krebs dazu?

David Schreiber: Der Start mit der OK-Zusammenarbeit ist vollzogen. Die gehabten OK-Sitzungen brachten viel Positives, viele Vorstellungen zum Fest. Wir sind übereingekommen, dass die Austragung im gewohnten Rahmen sehr geeignet ist. Die gemachten Erfahrungen sprechen dafür.

Steve Krebs: Man lernte sich kennen, konnte abgleichen und die Überzeugung gewinnen, dass auch dieses Schwingfest ein voller Erfolg sein wird. Es ist schön, wenn man auf die grosse Erfahrung aus der Vergangenheit zurückgreifen kann. Die Organisation läuft sehr zielgerichtet und effizient.

Wie wird die Arbeit zwischen den beiden Vereinen aufgeteilt? Wie weit ist man mit der Vorbereitung?

Steve Krebs: Grundsätzlich liegt der Festwirtschaftsbetrieb bei der Fasnachtszunft Ryburg. Auch der Barbetrieb und die Unterhaltung liegen bei uns. Die Werbung wird gemeinsam getragen.

David Schreiber: Dem Schwingklub obliegt der technische Teil. Darin enthalten sind das ganze Schwingfest und der Steinstosswettkampf mit absoluten Spitzenleuten aus der Schweiz. Auch das Sponsoring und die Gaben sind beim Schwingklub angesiedelt. Wir wollen wieder auf unsere treuen Leute zugehen. Und wir haben Leute, die uns wirklich treu unterstützen.

Wie sieht der Gabentempel diesmal aus?

David Schreiber: Bei den Aktiven wird dem Sieger wieder ein Lebendpreis abgegeben. Und noch das: Es wird sicher kein Schwinger mit leeren Händen nach Hause gehen. Die Jungschwinger erhalten eine schöne Naturalgabe und wenn die Punktzahl stimmt, auch einen Eichenzweig. Alle Kategoriensieger erfreuen sich jeweils ausserordentlich an ihrem Erinnerungsfoto.

Aktuell läuft das Sammeln der Gaben und wir hoffen, dass die Sammlung den erhofften Erfolg bringen wird. Wir wollen den Schwingern für gute Arbeit im Kurzholz gebührend danken.

Und wie steht es mit der Unterhaltung?

Steve Krebs: Wir sorgen für eine Livemusik. In der Bar wird ein bekannter DJ für Unterhaltung sorgen. Während der Wettkämpfe sorgen Alphornbläser und  Fahnenschwinger für die Folklore auf dem Wettkampfplatz.

Anfang August ist in Wittnau das Nordwestschweizerische. Machen die Leute da in Möhlin mit? Haben die beginnenden Sommerferien keinen Einfluss?

David Schreiber: Im Sommer kommen die Leute ganz gerne an Schwingfeste, auch nach Möhlin. Gründe dafür sind sicher die starken Schwinger, die wir erwarten dürfen, die gute Atmosphäre und die lauschige Arena auf der Allmend. Zusammen bilden diese den Grundstein für ein gemütliches Fest.

Steve Krebs: Unsere Helfer und Vereinsmitglieder werden prioritär in Möhlin eingesetzt. Und wir freuen uns auf unseren Einsatz in Möhlin.

Woher werden Schwinger erwartet? Findet man unter den Teilnehmern auch bekannte Leute?

David Schreiber: Aus der ganzen Nordwestschweiz. Zusätzlich gehen Leute aus unseren Partnervereinen Küssnacht am Rigi und vom Schwingklub Unterthurgau an den Start. Sicher werden Eidgenossen die Qualität des Teilnehmerfeldes aufwerten. Die Namen sind nach Meldeschluss bekannt.

Wie ist Möhlin gegenüber den Schwingern eingestellt?

Steve Krebs: In Möhlin werden bekannte und erfolgreiche Feste veranstaltet. Das ist bekannt. Die Unterstützung durch die Gemeinde Möhlin ist wirklich toll, ja einzigartig. Die Gemeinde steht voll und ganz hinter den Vereinen und unterstützt diese entsprechend. Dafür sind wir sehr dankbar.

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